Pastoraler Zukunftsweg

Struktur der aktuellen Etappe

Vorstellung der Arbeitsfelder und des Lenkungsteams in Kurzvideos

Die für die Zunkuft des Erzbistums Köln wichtigen Themen sollen auf der aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges in > 5 Arbeitsfeldern unter breiter Beteiligung der Menschen erhoben, gebündelt und so bearbeitet werden, dass gemeinsam Ergebnisse gefunden werden, die konkrete Schritte und Beschlüsse ermöglichen. Diese sollen am Ende der Etappe in ein "Zielbild 2030" einfließen.

Die jeweiligen Schritte und Ergebnisse der > 5 Arbeitsfelder werden in einem Projektteam koordiniert und für die Präsentation in den  Sitzungen des Diözesanpastoralrates vorbereitet und dort zur Diskussion gestellt.

Die Gesamtsteuerung der aktuellen Etappe liegt beim Lenkungsteam, das monatlich unter der Leitung von Kardinal Woelki tagt.

Interviews mit Mitgliedern der verschiedenen Arbeitsebenen


Pfarrer Norbert Hörter, Leiter des Arbeitsfelds 2 - Kirche vor Ort in ihrer ganzen Breite, Mitglied im Projektteam

 


Dr. Johannes Sabel, Mitglied in der Arbeitsfeld-Gruppe 3 - Kommunikation, Dialog, Öffentlichkeitsarbeit


Dr. Ruth Plum, Mitglied im Lenkungsteam

Arbeitsweise und Mitglieder der Arbeitsebenen

Die Mitarbeitenden in den > 5 Arbeitsfeldern der aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftswegs wurden nach den Kriterien ausgewählt, die der Diözesanpastoralrat in seiner Sitzung Ende Juni 2018 aufgestellt hatte. So sollen die Mitarbeitenden u.a. Erfahrung und Innovationskraft mit Blick auf pastorale Veränderungsprozesse einbringen und einen Arbeitsumfang von 8 Stunden pro Woche für ihre Mitarbeit aufwenden. Die Mitglieder der Arbeitsfeldteams werden Vorschläge für die Zukunft des Erzbistums Köln erarbeiten. Es handelt sich sowohl um Mitarbeiter aus den Pastoralen Diensten und des Generalvikariates als auch um engagierte Katholiken, die nicht hauptberuflich im kirchlichen Dienst sind.

Das erklärte Ziel war es, dass durch die Besetzung möglichst vielfältige inhaltliche Bereiche des Erzbistums abgedeckt werden sollten. Es ging nicht um Repräsentanz von Regionen oder Gremien. Der Kreis der Personen wurde deshalb aus Vorschlägen ausgewählt, die zuvor vom Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln, den Leitern der Hauptabteilungen im Erzbischöflichen Generalvikariat, weiteren Personen und den Leitern der Arbeitsfelder selbst vorgeschlagen werden konnten. Generalvikar Dr. Hofmann zeigte sich sehr zufrieden mit den ersten gemeinsamen Treffen: „Ich bin froh und dankbar, dass so viele hochqualifizierte Personen ihre Talente für diese Arbeit einsetzen. Ich erlebe sehr engagierte und professionelle Menschen und bin zuversichtlich, dass in diesen Runden gute Vorschläge für die Beteiligung vieler weiterer Menschen im Erzbistum erarbeitet werden.“

Die vollständige > Liste aller Mitglieder der Arbeitsgruppen finden Sie hier.

Für die Erarbeitung der Arbeitsfelder werden durch die Gruppen verschiedene Instrumente eingesetzt, um dadurch breite Partizipationsmöglichkeiten im ganzen Erzbistum zu erreichen. Je nach Sinnhaftigkeit können dies z.B. Umfragen, Foren oder Diskussionsveranstaltungen sein.

Die Arbeitsfelder tagen im wöchentlichen Rhythmus.

Das > Projektteam koordiniert die Arbeit der Arbeitsfeldgruppen und tagt 14-tägig.

Die Gesamtsteuerung der aktuellen Etappe liegt beim > Lenkungsteam, das monatlich unter der Leitung von Kardinal Woelki tagt.

Das Erzbistum Köln hat sich entschieden, auf dieser Etappe externe Unterstützung in Prozesssteuerung und Methodenwissen hinzuzuziehen; diese
> externe Unterstützung geschieht durch das Unternehmen Boston Consulting Group (BCG).

Die jeweiligen Ergebnisse der Arbeitsfelder werden in den Sitzungen des Diözesanpastoralrats präsentiert und zur Diskussion gestellt. Anschließend werden aus diesen Ergebnissen konkrete zukunftswichtige Themen identifiziert, zu denen in Kleingruppen und Fokusteams (siehe unten) ab Herbst 2019 Konzeptentwürfe erarbeitet und in weitere Gremienberatungen eingespeißt werden.  Ziel der Etappe ist es, dass bis Ende 2020 konkrete Schritte für einen geistlichen Kulturwandelund für eine erneuerte Pastoal beschlossen und darauf aufbauend auch Ziele für kirchliche Strukturen und eine efiziente Verwaltung erarbeitet sind.

Die Ergebnisse sollen einfließen in ein "Zielbild 2030", das in der Ende 2020 vorgestellt werden soll. Auch sollen dann erste Maßnahmen umgesetzt werden, die sich aus den Ergebnissen der Aktuellen Etappe ergeben.

Fokusteams: Erarbeitung von Konzepten zu über 40 wichtigen Themen

Auf der Basis der Ergebnisse in den > fünf Arbeitsfeldern hat im Herbst 2019 die Erarbeitung von Konzepten zu über 40 konkreten zukunftswichtigen Themen begonnen. Diese Arbeit geschieht in Kleingruppen der Arbeitsfeldteams (nur 1. Welle) und "Fokusteams", das sind kleine arbeitsfähige Teams aus Fachleuten zu den jeteiligen Themen (hauptberuflich im Kirchlichen Dienst tätige Personen und ehrenamtlich Engagierte). Die Fokusteams erarbeiten Konzeptpapiere, die nach Diskussionen in Projekt- und Leitungsteam Grundlage für Gespräche im Erzbischöflichen Rat und dem Diözesanpastoralrat zu den entsprechenden Themenfeldern sind. Hier fließt auch das Feedback durch Einbeziehung/Beteiligung der Katholiken in den Seelsorgebereichen (z.B. Seelsorgebereichs-Foren im Herbst 2020), der Priester, der Pastoralen Dienste mit ein. Am Ende stehen dann Empfehlungen und konkrete Beschlüsse des Erzbischofs, die Teil eines "Zielbildes 2030" werden, das Ende 2020 vorgesellt werden soll.

Die Arbeit der Fokusteams geschieht in 3 zeitlich gestaffelten "Wellen".
In den folgenden Downloads finden Sie die Themenstellung der einzelnen Fokusteams sowie deren Mitglieder und Leitungen:

> Fokusteams und Kleingruppen der 1. Welle  (Arbeitsphase Herbst 2019 bis ca. Frühjahr 2020)

> Fokusteams der 2. Welle (Arbeitsphase Frühjahr bis Herbst 2020)

Fokusteams der 3. Welle (noch nicht zusammengestellt und gestartet)